Eliot Pattison's Romane wie «Das Auge von Tibet » und «Der fremde Tibeter» sind magische, hochspannende Werke, die es vermögen die Seele Tibets einfangen.
Shan, ein ehemaliger Polizist, lebt ohne Papiere in einem geheimen Kloster in Tibet. Eigentlich wartet er darauf, das Land verlassen zu können, doch dann erhält er in «Das Auge von Tibet» eine rätselhafte Botschaft: Eine Lehrerin sei getötet worden und ein Lama verschwunden. Zusammen mit einem alten Mönch macht Shan sich in den Norden auf. Er muß den Mörder der Lehrerin finden. Denn sollten die chinesischen Besatzer die Unruhe zu einer Polizeiaktion nutzen, wäre kein Kloster, kein Unterschlupf der Tibeter mehr sicher.
Fernab in den Bergen von Tibet wird in «Der fremde Tibeter» die Leiche eines Mannes gefunden - den Kopf hat jemand fein säuberlich vom Körper getrennt. Shan, ein ehemaliger Polizist, der aus Peking nach Tibet verbannt wurde, soll rasch einen Schuldigen finden, bevor eine amerikanische Delegation das Land besucht. Immer tiefer dringt Shan in die Geheimnisse Tibets ein. Er findet versteckte Klöster, Höhlen, in denen die Tibeter ihren Widerstand organisieren - und muß sich bald entscheiden, auf welcher Seite er steht.
In den USA wurde «Der fremde Tibeter» mit dem begehrten "Edgar Allan Poe Award" als bester Kriminalroman des Jahres ausgezeichnet.
Eliot Pattison ist Journalist und Rechtsanwalt. Er ist oft nach Tibet und
China gereist und lebt mit seiner Familie in Oley, Pennsylvania. Bisher sind vier Romane um den Ermittler Shan erschienen: "
Der fremde Tibeter", "
Das Auge von Tibet", "
Das tibetische Orakel" (alle im Aufbau Taschenbuch Verlag) sowie im Verlag Rütten & Loening "
Der verlorene Sohn von Tibet".
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